Sparda-Fusion: Groß heißt nicht unbedingt stark

Posted On 5. Februar 2020|

Die Sparda-Banken in Berlin und in Hannover kündigen an, zusammengehen zu wollen. Es entstünde nach Kundenzahl (850.000) die größte deutsche Geno-Bank, noch vor der ApoBank. Indes: Die beiden Institute im Norden wirtschaften angesichts von Nullzins und Regulatorikkosten zwar einigermaßen solide, aber bei weitem nicht glänzend. Die Zinserträge kollabieren (wie andernorts auch), und die leicht steigenden Provisionserträge können dies bei weitem nicht ausgleichen. Deshalb mag die Fusion auch ein Stück weit gegenseitiges Auffangen sein. Die Folgen für die Beschäftigten sind offen…

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(aus: Der Tagesspiegel)

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